Mittwoch, 18. September 2013

Am Anfang war das Wort

Blog. Ein eigenes Blog für mich. In meinen Augen eine große, wie auch beängstigende Sache.
Ich habe vor den meisten Bloggern ziemlich großen Respekt. Sie schreiben viel, mal schreiben sie wenig, sie schreiben interessant, mal weniger interessant, aber sie schreiben offen. Sie geben etwas von sich preis, ihre Meinung, ihre Träume, ihre Ideen oder einfach ihren Alltag.
Ich lese schon seit vielen Jahren verschiedene Blogs und habe immer überlegt: "Das wär doch mal was für dich", mich dann aber doch nicht getraut. Interessiert es die Leute überhaupt, was ich zu sagen habe oder sagen will?
Ich glaube mittlerweile, dass das nicht wichtig ist. Viel wichtiger ist, dass ich Freude daran habe, dass ich etwas für mich tue und im günstigsten Fall dann eben auch für andere, die mein Zeug gerne lesen.
Und selbst, wenn mir die Ideen ausgehen: Neue Ideen kommen auch immer wieder.

Ich bin jetzt 21, habe mein Abitur, war Bundesfreiwilligendienstlerin, fange in wenigen Wochen mit einer ergotherapeutischen Ausbildung an und werde jetzt bloggen. Einfach, weil ich es will und weil ich gerne rede bzw. schreibe. Punkt. Und ich kann über alles bloggen, was mir in den Sinn kommt. Weil es keine Regeln gibt. Ich habe DIE künstlerische Freiheit und dank der Hilfe von meiner Freundin Mira einen ersten Blog, der auch ganz hübsch aussieht (finde ich zumindest und darauf kommt es ja an).

Ach, und ehe ich es vergesse: Kolibri, weil ich Kolibris liebe und mich eigentlich überall so nenne. Der Blogtitel "Miss Paperbird", damit es nicht zu abgedroschen klingt und weil mit dem "bird" ein Teil Vogel in dem Namen ist, dass "paper" dafür steht, dass ich jetzt bloggen werde und "miss" damit mein "Paperbird" nicht so alleine stehen muss.


Euch ein herzliches Willkommen und liebe Grüße

Eure Kolibri

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